Service & Bestell-Hotline: 03621 – 7366330

PAYPAL, KLARNA, RATENZAHLUNG UND RECHNUNG

Spielplatzgeräte für Kita & Schule: Der ultimative Ratgeber 2026

Spielplatzgeräte für Kita & Schule: Der ultimative Ratgeber 2025

Einen Spielplatz zu gestalten, der Kinderaugen zum Leuchten bringt und gleichzeitig allen Sicherheitsanforderungen gerecht wird, ist eine wunderbare, aber auch verantwortungsvolle Aufgabe. Zwischen der wichtigen Norm EN 1176, der passenden Auswahl für verschiedene Altersgruppen und der oft kniffligen Budgetplanung kann man schnell den Überblick verlieren. Fühlen Sie sich unsicher, welche Geräte die Entwicklung der Kinder am besten fördern und gleichzeitig eine langlebige Investition darstellen?

Keine Sorge, denn genau dafür haben wir diesen ultimativen Ratgeber entwickelt! Als Ihr Kita-Ausstatter mit Herz begleiten wir Sie Schritt für Schritt auf dem Weg zu Ihrer Traum-Außenanlage. Dieser Leitfaden ist Ihr verlässlicher Kompass, um die perfekten, sicheren und pädagogisch wertvollen Spielplatzgeräte für Ihre Einrichtung zu finden. Wir zeigen Ihnen, wie Sie nicht nur alle Vorschriften erfüllen, sondern eine wahre Abenteuerwelt für kleine Entdecker schaffen – eine Welt, die Bewegung, Kreativität und gemeinsames Lachen fördert und dabei Ihr Budget und den verfügbaren Platz optimal berücksichtigt.

Mehr als nur Toben: Der pädagogische Wert von Spielplatzgeräten

Frische Luft, lachende Gesichter und Bewegung – ein Spielplatz ist für Kinder ein Ort purer Lebensfreude. Doch hinter dem fröhlichen Toben verbirgt sich so viel mehr. Ein durchdacht gestalteter Außenbereich wird zum „dritten Erzieher“ und schafft wertvolle Räume, in denen Kinder spielerisch wachsen und lernen. Hochwertige Spielplatzgeräte sind dabei weit mehr als nur Beschäftigungsmöglichkeiten; sie sind essenzielle Werkzeuge, die die ganzheitliche Entwicklung der kleinen Entdecker auf vielfältige Weise fördern.

Motorische Entwicklung fördern

Vom wackeligen ersten Schritt bis zum sicheren Klettern auf dem Spielturm – Bewegung ist der Motor der kindlichen Entwicklung. Spielplatzgeräte bieten hierfür ein ideales Übungsfeld, um grundlegende motorische Fähigkeiten zu schulen und das eigene Körpergefühl zu entdecken.

  • Grobmotorik: Beim Klettern an einer Kletterwand, dem Rutschen oder dem Balancieren auf einem Balken trainieren Kinder Kraft, Ausdauer und die Koordination großer Muskelgruppen.
  • Feinmotorik: Das gezielte Greifen von Klettergriffen, das Schaufeln im Sandkasten oder das Bedienen von Wasserspielanlagen schult die Hand-Auge-Koordination und die Geschicklichkeit der Finger.
  • Gleichgewichtssinn: Ob beim sanften Schaukeln, dem gemeinsamen Wippen oder dem wilden Ritt auf einer Federwippe – hier wird der Gleichgewichtssinn spielerisch herausgefordert und gestärkt.

Soziales Lernen im Freien

Der Spielplatz ist einer der ersten Orte, an dem Kinder wichtige soziale Kompetenzen außerhalb der Familie erlernen. In diesem geschützten Rahmen erproben sie das Miteinander und wachsen an gemeinsamen Erlebnissen.

  • Kommunikation und Kooperation: In einem Spielhaus werden Rollen verteilt, auf einer Nestschaukel muss man sich absprechen und beim gemeinsamen Bauen einer Sandburg ist Teamwork gefragt.
  • Konfliktlösung: „Wer darf als Nächstes rutschen?“ – Solche alltäglichen Situationen sind wichtige Lernmomente, um Geduld zu üben, Kompromisse zu finden und fair miteinander umzugehen.
  • Gemeinsame Erfolgserlebnisse: Den Spielturm zusammen zu erklimmen oder die Wippe im Takt zu bewegen, schafft ein starkes Wir-Gefühl und stärkt das Selbstvertrauen jedes einzelnen Kindes.

Neben motorischen und sozialen Fähigkeiten regen Spielplatzgeräte wie Sand- und Matschküchen auch die Kreativität und die sensorische Wahrnehmung an. Sie ermöglichen es Kindern, die Welt mit allen Sinnen zu begreifen. Diese vielfältigen Lernfelder unterstreichen die Bedeutung, die durchdacht gestaltete Spielplätze für die kindliche Entwicklung haben. Wer tiefer in die rechtlichen und historischen Grundlagen zu Spielplätzen eintauchen möchte, findet dort wertvolle weiterführende Informationen zur Planung und Sicherheit.

Sicherheit an erster Stelle: Was Sie über Normen und Materialien wissen müssen

Wenn kleine Entdecker klettern, schaukeln und toben, steht ihre Sicherheit an oberster Stelle. Als Träger einer Kita oder Schule tragen Sie eine große Verantwortung. Doch keine Sorge: Mit dem richtigen Wissen über Normen, Materialien und Wartung schaffen Sie eine Spielumgebung, die nicht nur pädagogisch wertvoll ist, sondern auch höchsten Sicherheitsstandards genügt. Denn ein sicheres Gefühl ist die beste Grundlage für unbeschwertes Spiel.

DIN EN 1176 einfach erklärt

Die europäische Norm DIN EN 1176 ist das Fundament für sichere öffentliche Spielplätze in Kitas, Schulen und Gemeinden. Sie legt detaillierte Anforderungen fest, um Risiken zu minimieren. Geprüft wird alles, von der Stabilität der Konstruktion über die verwendeten Materialien bis hin zu potenziellen Fangstellen für Kopf oder Kleidung. Die Einhaltung dieser Norm ist für Träger entscheidend, um die gesetzliche Haftung zu minimieren und den Versicherungsschutz zu gewährleisten. Eine ausgezeichnete und vertiefende Ressource hierzu bietet die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung mit ihrer Broschüre über Normen und Materialien für Spielplatzgeräte. Ein TÜV-Zertifikat bestätigt die Konformität und schafft zusätzliches Vertrauen bei Eltern und Aufsichtspersonen.

Materialkunde für langlebige Spielgeräte

Das Material bestimmt nicht nur die Optik, sondern auch die Langlebigkeit und den Pflegeaufwand Ihrer Spielgeräte. Jedes Material hat seine eigenen Stärken, die es für unterschiedliche Bedürfnisse und Standorte prädestinieren:

  • Holz (z. B. Lärche, Robinie): Überzeugt durch seine natürliche Ästhetik und Haptik. Es fügt sich harmonisch in die Umgebung ein, benötigt jedoch regelmäßige Pflege, um vor Witterungseinflüssen geschützt zu bleiben.
  • Metall (Edelstahl, feuerverzinkter Stahl): Ist extrem robust, vandalismusresistent und sehr wartungsarm. Eine ideale Wahl für stark frequentierte Spielbereiche, die auf maximale Langlebigkeit ausgelegt sind.
  • Kunststoff (HDPE-Platten): Bringt Farbe ins Spiel! Dieses Material ist absolut witterungsbeständig, splitterfrei, UV-stabil und besonders pflegeleicht – perfekt für fröhliche und sorgenfreie Spielwelten.

Der richtige Fallschutz unterm Spielgerät

Wo geklettert wird, kann auch gefallen werden. Deshalb ist ein normgerechter Fallschutz je nach freier Fallhöhe des Geräts gesetzlich vorgeschrieben. Er dämpft den Aufprall und beugt schweren Verletzungen vor. Sie haben die Wahl zwischen verschiedenen Systemen:

  • Lose Schüttgüter (Sand, Kies, Holzschnitzel): Diese natürlichen Materialien bieten gute Dämpfungseigenschaften zu geringeren Anschaffungskosten. Sie erfordern jedoch einen höheren Pflegeaufwand (z. B. Auflockern, Nachfüllen, Säubern).
  • Synthetische Fallschutzmatten: Sie sind zwar in der Anschaffung teurer, dafür aber äußerst wartungsarm, barrierefrei und bieten eine konstant sichere und saubere Oberfläche bei jedem Wetter.

Die Investition in hochwertige und sichere spielplatzgeräte ist eine Investition in die Freude und gesunde Entwicklung der Kinder. Doch mit der Anschaffung allein ist es nicht getan. Eine regelmäßige visuelle Inspektion sowie eine jährliche Hauptinspektion durch eine sachkundige Person sind unerlässlich, um die Sicherheit dauerhaft zu gewährleisten und die Spieloase als Ort des Abenteuers zu erhalten.

Die richtigen Spielgeräte für jedes Alter: Ein Leitfaden für Krippe bis Grundschule

Die Entwicklung von Kindern ist eine Reise voller Meilensteine. Jede Altersstufe bringt neue Fähigkeiten, Bedürfnisse und Wünsche mit sich. Die passenden spielplatzgeräte sind daher nicht nur eine Frage der Sicherheit, sondern ein entscheidender Baustein für eine gesunde motorische, soziale und kognitive Entwicklung. Ein gut geplanter Spielplatz bietet für jede Phase – vom ersten Krabbeln bis zum geschickten Klettern – die richtigen Anreize und schafft wertvolle Lern- und Erfahrungsräume.

Spielgeräte für unter 3-Jährige (U3): Geborgenheit und erste Abenteuer

Für die kleinsten Entdecker stehen Sicherheit und sensorische Erfahrungen im Vordergrund. Der U3-Bereich sollte ein geschützter Raum sein, der zum Ausprobieren einlädt, ohne zu überfordern. Ideale Spielgeräte fördern erste motorische Fähigkeiten und geben den Kleinsten Halt.

  • Niedrige Podesthöhen: Kletterplattformen und Rutschen mit einer maximalen Höhe von 60 cm minimieren das Verletzungsrisiko.
  • Sicherer Halt: Breite Stufen, kleine Treppenabstände und durchgehende Handläufe unterstützen bei den ersten Kletterversuchen.
  • Bodennnahes Spiel: Sandkästen, ebenerdige Spielhäuser und sanft schwingende Federwippen regen die Sinne an und bieten einen sicheren Spielrahmen.

Ausstattung für den Kindergarten (3-6 Jahre): Fantasie und Miteinander

Kindergartenkinder sprühen vor Energie und Fantasie. Sie wollen klettern, balancieren und in fantasievolle Rollenspiele eintauchen. Die Spielgeräte dürfen nun komplexer werden und gezielt die soziale Interaktion fördern. Themenspielgeräte wie ein Piratenschiff oder eine Ritterburg werden zur Bühne für gemeinsame Abenteuer, während Nestschaukeln das Wir-Gefühl stärken. Spielkombinationen mit Türmen, Hängebrücken und verschiedenen Aufstiegen wie Kletterrampen oder Leitern fordern die Kinder heraus und schulen ihre motorischen Fähigkeiten auf spielerische Weise.

Herausforderungen für Grundschulkinder: Geschick und Teamgeist

Im Grundschulalter wächst der Wunsch, die eigenen Grenzen auszutesten und sich mit anderen zu messen. Die Spielgeräte sollten nun anspruchsvollere sportliche und koordinative Herausforderungen bieten. Hohe Klettergerüste, komplexe Kletternetze und Seilgärten fördern Kraft, Ausdauer und Risikokompetenz. Balancierparcours schulen den Gleichgewichtssinn und die Konzentration, während sportliche Geräte wie Reckstangen oder Torwände den Teamgeist und die Freude an der Bewegung wecken. So wird der Schulhof zu einem aktiven Pausen- und Lernort.

Gestalten Sie eine Spielwelt, die mit Ihren Kindern wächst. Entdecken Sie altersgerechte Spielgeräte bei Kigata!

Inklusive Spielplatzgeräte: Gemeinsames Spielen für alle Kinder

Ein moderner Spielplatz schließt niemanden aus. Inklusive Spielplatzgeräte sind so konzipiert, dass Kinder mit und ohne Behinderung selbstverständlich zusammen spielen können. Rampen an Spielkombinationen, unterfahrbare Sandtische oder Schaukeln mit speziellen Sitzen ermöglichen Teilhabe und fördern das soziale Miteinander. Denn das schönste Abenteuer ist das, was man gemeinsam erlebt.

Spielplatzgeräte für Kita & Schule: Der ultimative Ratgeber 2026 - Infographic

Die Klassiker im Überblick: Von der Schaukel bis zum Spielhaus

Es gibt Spielplatzgeräte, die seit Generationen Kinderherzen höherschlagen lassen. Sie sind das Fundament eines jeden gut durchdachten Spielplatzes, denn sie fördern grundlegende motorische, soziale und kognitive Fähigkeiten. Diese zeitlosen Favoriten schaffen nicht nur Bewegungsanreize, sondern auch wertvolle Kindheitserinnerungen voller Lachen und Abenteuer. Entdecken Sie mit uns die unverzichtbaren Klassiker, die auf keinem Außengelände fehlen dürfen.

Schaukeln und Rutschen auswählen

Das Gefühl des Fliegens auf einer Schaukel und die Freude einer schnellen Rutschpartie sind unersetzlich. Bei der Auswahl kommt es auf die Zielgruppe an:

  • Schaukeltypen: Für die Kleinsten bieten Kleinkind-Sicherheitsschaukeln den nötigen Halt. Klassische Brettschaukeln sind ideal für Grundschulkinder, während große Nestschaukeln das gemeinsame Schaukeln und soziale Interaktion fördern.
  • Rutschen: Die Podesthöhe bestimmt den Schwierigkeitsgrad. Kleine Anbaurutschen eignen sich für U3-Bereiche, während Tunnel- oder Wellenrutschen ältere Kinder begeistern. Achten Sie auf hochwertige, witterungsbeständige Materialien wie Edelstahl oder glasfaserverstärkten Kunststoff (GFK).

Planen Sie stets ausreichende Sicherheits- und Fallschutzbereiche gemäß der DIN EN 1176 ein, um unbeschwerten Spielspaß zu garantieren.

Klettergerüste und Spieltürme planen

Klettergerüste und Spieltürme sind das Herzstück vieler Spielplätze. Sie sind wahre Multitalente, die Klettern, Balancieren und Rutschen in einem Gerät vereinen. Moderne, modulare Systeme ermöglichen eine individuelle Gestaltung, die perfekt auf Ihre Platzverhältnisse und pädagogischen Ziele zugeschnitten ist. Integrieren Sie verschiedene Aufstiege wie Leitern, Rampen mit Halteseilen oder anspruchsvolle Kletternetze, um Kinder unterschiedlicher Alters- und Fähigkeitsstufen herauszufordern. So erlernen kleine Entdecker spielerisch ihre Grenzen kennen und entwickeln eine gesunde Risikokompetenz.

Kreativbereiche mit Sand und Wasser

Sandkästen und Wasserspielanlagen sind magische Orte, die die Sinne anregen und der Fantasie freien Lauf lassen. Hier wird gebaggert, gebaut und gematscht. Achten Sie bei Sandkästen auf eine ausreichende Größe für mehrere Kinder und eine passende Abdeckung, um die Hygiene zu gewährleisten. Matschtische und Wasserläufe ergänzen den Bereich perfekt und ermöglichen erste physikalische Erfahrungen: Kinder lernen, wie Wasser fließt, Sand seine Form verändert und wie beides zusammenwirkt. Diese Bereiche fördern gezielt die Feinmotorik, Kreativität und das kooperative Spiel.

Neben diesen zentralen Elementen bereichern Wippen und Karussells den Spielplatz um die wichtige Komponente des gemeinsamen Erlebens und trainieren den Gleichgewichtssinn. Spielhäuser wiederum dienen als wichtige Rückzugsorte und regen zu sozialen Rollenspielen an. Die richtige Mischung dieser klassischen spielplatzgeräte schafft eine anregende, sichere und pädagogisch wertvolle Spielumgebung. Stöbern Sie durch unser sorgfältig ausgewähltes Sortiment und gestalten Sie Ihren Traumspielplatz.

Spielplatz-Planung mit Herz und Verstand: Ein Leitfaden in 5 Schritten

Ein neuer Spielplatz ist eine Investition in die Freude und Entwicklung der Kinder. Damit aus dem Traum eine sichere und inspirierende Realität wird, ist eine durchdachte Planung das A und O. Unser Leitfaden führt Sie in fünf Schritten von der ersten Idee bis zur fertigen Abenteuerwelt – mit pädagogischem Weitblick und praktischem Verstand.

Schritt 1: Bedarfsanalyse – Wen wollen wir erreichen?
Bevor die Wahl auf bestimmte Geräte fällt, steht die wichtigste Frage im Raum: Für wen gestalten wir diesen Ort? Sind es die Kleinsten aus der Krippe, die erste motorische und sensorische Erfahrungen sammeln, oder Grundschulkinder, die sportliche Herausforderungen suchen? Eine klare Zielgruppenanalyse stellt sicher, dass der Spielplatz die Entwicklungsbedürfnisse der Kinder optimal unterstützt.

Schritt 2: Standort und Platzbedarf – Den Raum optimal nutzen.
Der beste Spielplatz entfaltet sein Potenzial nur am richtigen Ort. Eine sorgfältige Analyse des Geländes ist daher unerlässlich, um Laufwege, Sicherheitszonen und die Ausrichtung der Geräte optimal zu planen.

Standortanalyse und Raumplanung

Ein durchdachter Plan ist die Grundlage für Sicherheit und Spielspaß. Beziehen Sie folgende Punkte in Ihre Überlegungen mit ein:

  • Sonne und Schatten: Planen Sie sowohl sonnige Bereiche für kühle Tage als auch schattige Plätze, z.B. unter Bäumen oder einem Sonnensegel, für den Hochsommer.
  • Sicherheitszonen: Jedes Spielgerät benötigt laut DIN EN 1176 einen definierten Fall- und Sicherheitsbereich. Zeichnen Sie diese Zonen präzise in Ihren Plan ein.
  • Topografie nutzen: Ein vorhandener Hügel kann kreativ für eine Hangrutsche genutzt werden und schafft eine einzigartige Spiellandschaft.

Schritt 3: Budgetierung – Was kosten Spielplatzgeräte wirklich?
Ein realistisches Budget ist das Fundament jeder erfolgreichen Planung. Es umfasst weit mehr als nur die reinen Anschaffungskosten für die spielplatzgeräte.

Budgetplanung: Anschaffung und Folgekosten

Denken Sie ganzheitlich, um finanzielle Überraschungen zu vermeiden. Ein umfassendes Budget sollte beinhalten:

  • Anschaffungskosten: Kosten für Spielgeräte, Fallschutzmaterial (z.B. Sand, Holzhackschnitzel), Montage und ggf. Landschaftsbau.
  • Laufende Kosten: Budget für die regelmäßige Wartung, vorgeschriebene jährliche Hauptinspektionen und eventuelle Reparaturen.
  • Fördermöglichkeiten: Recherchieren Sie gezielt nach Förderprogrammen von Kommunen, Ländern oder Stiftungen, die Projekte für Kitas und Schulen unterstützen.

Schritt 4: Auswahl und Anordnung für einen guten Spielfluss.
Jetzt geht es ans Herzstück: die Auswahl der Geräte. Kombinieren Sie verschiedene Spielanreize, um eine dynamische und abwechslungsreiche Landschaft zu schaffen. Ein guter Spielfluss entsteht, wenn Zonen für Bewegung (Schaukeln, Klettern) und ruhigere Bereiche (Sandkasten, Spielhaus) sinnvoll angeordnet sind. So fördern Sie nicht nur unterschiedliche Fähigkeiten, sondern auch ein harmonisches Miteinander.

Schritt 5: Professionelle Montage und Endabnahme.
Die Sicherheit der Kinder hat oberste Priorität. Eine fachgerechte Montage ist daher unerlässlich und kein Bereich für Kompromisse.

Warum professionelle Montage unerlässlich ist

Nur eine professionelle Installation durch zertifizierte Fachkräfte garantiert, dass alle Normen (DIN EN 1176) und Sicherheitsabstände korrekt eingehalten werden. Dies ist entscheidend für den Versicherungsschutz und entlastet Sie als Betreiber in Haftungsfragen. Nach Abschluss der Arbeiten wird der Spielplatz offiziell abgenommen und sicher zum Toben freigegeben. Wir beraten Sie gerne bei Ihrer Spielplatzplanung!

Gemeinsam Spielwelten schaffen, die begeistern

Die Gestaltung eines inspirierenden Spielplatzes ist, wie Sie in unserem Ratgeber gesehen haben, eine wundervolle und verantwortungsvolle Aufgabe. Es geht darum, mehr als nur einen Ort zum Toben zu schaffen – es geht um die Kreation einer Lern- und Erlebniswelt, die die Entwicklung von Kindern nachhaltig prägt. Die entscheidenden Bausteine dafür sind eine durchdachte, kindgerechte Planung, ein tiefes Verständnis für die Bedürfnisse verschiedener Altersgruppen und vor allem ein kompromissloser Fokus auf Sicherheit. Erst dann werden die ausgewählten spielplatzgeräte zu wertvollen pädagogischen Begleitern, die motorische Fähigkeiten schulen, die Fantasie beflügeln und das soziale Miteinander fördern.

Als Ihr Kita-Ausstatter mit Herz stehen wir Ihnen bei diesem Vorhaben leidenschaftlich zur Seite. Wir wissen, dass hinter jeder Schaukel und jedem Klettergerüst ein pädagogisches Konzept steht. Deshalb bieten wir Ihnen nicht nur eine vielfältige Auswahl an qualitativ hochwertigen und TÜV-zertifizierten Geräten nach EN 1176, sondern auch eine persönliche Fachberatung durch unser pädagogisch geschultes Personal. Gemeinsam verwandeln wir Ihre Vision in einen sicheren und anregenden Spielraum, in dem kleine Entdecker jeden Tag aufs Neue über sich hinauswachsen können.

Stöbern Sie jetzt in unserem Sortiment für sichere und pädagogisch wertvolle Spielplatzgeräte!

Häufig gestellte Fragen zu Spielplatzgeräten

Was bedeutet die Norm DIN EN 1176 für Spielplatzgeräte genau?

Die DIN EN 1176 ist die wichtigste europäische Sicherheitsnorm für öffentlich genutzte Spielplatzgeräte. Sie legt detaillierte Anforderungen an Materialien, Konstruktion, Installation und Wartung fest, um die Sicherheit der spielenden Kinder zu gewährleisten. Diese Norm stellt sicher, dass Risiken wie Fangstellen für Kopf oder Kleidung minimiert werden. Für uns als Ihr Kita-Ausstatter mit Herz ist die strikte Einhaltung dieser Norm die Grundvoraussetzung, um unseren kleinen Entdeckern ein sicheres und unbeschwertes Spielabenteuer zu ermöglichen.

Wie oft müssen Spielplatzgeräte in einer Kita oder Schule geprüft werden?

Die Sicherheit Ihrer Kinder hat oberste Priorität, daher sind regelmäßige Prüfungen unerlässlich. Man unterscheidet drei Inspektionsarten: die wöchentliche visuelle Routine-Inspektion durch Ihr Personal, eine vierteljährliche operative Inspektion zur Überprüfung von Verschleiß und Stabilität sowie die jährliche Hauptinspektion durch einen zertifizierten Sachkundigen. Diese gründliche Jahresprüfung ist gesetzlich vorgeschrieben und dokumentiert den sicheren Zustand aller Geräte auf dem Spielplatz Ihrer Einrichtung.

Welches Material ist am besten für Spielplatzgeräte geeignet: Holz, Metall oder Kunststoff?

Jedes Material hat wundervolle Eigenschaften, die eine andere Spielatmosphäre schaffen. Holz, wie Lärche oder Robinie, besticht durch seine natürliche, warme Ausstrahlung und fügt sich harmonisch in die Umgebung ein. Metall (Edelstahl oder feuerverzinkter Stahl) ist extrem langlebig, wartungsarm und ideal für moderne, robuste Konstruktionen. Farbenfroher Kunststoff ermöglicht fantasievolle Formen und ist besonders witterungsbeständig. Die beste Wahl hängt also ganz von Ihrem pädagogischen Konzept und den gewünschten Spielwelten ab.

Kann ich als Einrichtung die Spielplatzgeräte selbst aufbauen?

Obwohl ein Selbstaufbau theoretisch möglich ist, raten wir aus Sicherheits- und Haftungsgründen dringend zur Montage durch zertifizierte Fachleute. Nur ein professioneller Aufbau garantiert, dass alle Vorgaben der DIN EN 1176, wie Sicherheitsabstände und die korrekte Fundamentierung, exakt eingehalten werden. So stellen Sie sicher, dass die neuen Spielplatzgeräte nicht nur Freude bereiten, sondern auch den höchsten Sicherheitsstandards für den Schutz Ihrer Kinder entsprechen.

Welcher Fallschutz ist für welche Fallhöhe vorgeschrieben?

Der richtige Fallschutz ist entscheidend, um Verletzungen abzufedern. Die Art des Materials richtet sich nach der maximalen freien Fallhöhe des Spielgeräts. Bis 60 cm Höhe genügt oft ein gepflegter Rasen. Bei Fallhöhen bis 1,50 m sind stoßdämpfende Schüttmaterialien wie Sand, Kies, Rindenmulch oder Holzhackschnitzel in ausreichender Schichtdicke erforderlich. Für größere Höhen, bis zu 3 m, sind synthetische Fallschutzplatten oder eine noch tiefere Schüttung vorgeschrieben, um optimale Sicherheit zu gewährleisten.

Wie plant man einen inklusiven Spielplatz, auf dem alle Kinder zusammen spielen können?

Ein inklusiver Spielplatz lädt jedes Kind zum Mitmachen ein, unabhängig von seinen körperlichen oder sensorischen Fähigkeiten. Planen Sie barrierefreie Wege, Spielangebote auf verschiedenen Ebenen wie Sandtische in Rollstuhlhöhe und bodennahe Elemente. Sensorische Spielplatzgeräte, die den Tast- oder Hörsinn ansprechen, sowie gemütliche Rückzugsorte sind ebenfalls wichtig. Ziel ist es, eine vielfältige Spiel- und Erlebniswelt zu schaffen, in der das gemeinsame, freudvolle Miteinander gefördert wird.

Transparente Versandkosten

Transparente Transport- und Verpackungskosten sichtbar im Checkout. Teilweise Kostenlos

Rechnungskauf & Ratenzahlung

Kauf auf Rechnung mit Zahlungsziel 30 Tage oder bequem in Raten

2% Skonto

Bei Zahlung mit Vorkasse 2% Skonto

100% Sicher Einkaufen

Verschlüsselt und sicher einkaufen!