Für das Osterbasteln in der Kita reichen Papier oder Karton, kindgerechte Scheren, Kleber und Farben als Grundausstattung. Damit gestalten Kinder Hasen, Küken, Anhänger und Osterkörbchen. Eierkartons und Klorollen eignen sich außerdem für einfache Upcycling-Ideen. Entscheidend ist, dass Material und Arbeitsschritte zur Gruppe passen.
Im Kita-Alltag soll eine Bastelidee nicht nur hübsch aussehen, sondern sich auch gut vorbereiten und gemeinsam umsetzen lassen. Mit wenigen Materialien entstehen Projekte, bei denen Kinder schneiden, malen, kleben und eigene Ideen einbringen. So wird die Vorbereitung auf Ostern zu einer kreativen Zeit, die Feinmotorik und soziales Lernen anregen kann.
Hier finden Sie eine Materialübersicht und abwechslungsreiche Ideen für Hasen und Küken, fröhliche Osterdeko, Körbchen sowie gemeinsame Kita-Projekte. Die Vorschläge zeigen, wie Sie einfache Alltagsmaterialien nutzen, Bastelschritte passend zur Gruppe planen und die Ergebnisse anschließend im Gruppenraum oder am Osterstrauch präsentieren können.
Wichtigste Erkenntnisse
- Stellen Sie Papier, Fingerfarben und weitere Materialien passend zur Bastelidee und zur Gruppe zusammen.
- Verwandeln Sie Eierkartons und Klorollen mit einfachen Handgriffen in Hasen oder Küken.
- Gestalten Sie mit den Kindern Dekorationen, die sich im Gruppenraum oder am Osterstrauch präsentieren lassen.
- Planen Sie Körbchen und gemeinsame Projekte so, dass jedes Kind eigene Gestaltungsschritte übernehmen kann.
- Wenn Sie neben Bastelideen auch die Ausstattung Ihrer Kita planen, finden Sie bei Kigata Kita-Möbel, pädagogisches Spielzeug und weitere passende Angebote.
1. Basteln für Ostern: Was braucht man?
Für einen gut vorbereiteten Bastelplatz genügen Papier, Karton, Kleber, Farben und eine kindgerechte Schere. Ergänzen Sie die Auswahl je nach Projekt um Märchenwolle, Federn oder Naturmaterialien. Legen Sie jeweils nur die Materialien für den nächsten Arbeitsschritt bereit. So bleibt die Tischfläche übersichtlich, und Kinder finden leichter, womit sie weiterarbeiten können. Eine abwaschbare Unterlage und ein eigener Trockenplatz erleichtern das Aufräumen.
Fingerfarben eignen sich, wenn Kinder die Farbe mit den Händen oder Schwämmen verteilen sollen. Auf einem großen Kartonstück können sie zum Beispiel Farbfelder tupfen, aus denen später Formen ausgeschnitten werden. Märchenwolle lässt sich auf eine vorbereitete Papierfläche legen. Erwachsene tragen den Kleber auf, die Kinder drücken die Wollfasern vorsichtig fest. Federn dienen als leichte Verzierung. Papier und Karton können Kinder außerdem reißen, falten oder mit Buntstiften bemalen.
Welche Sicherheitsregeln gelten beim Basteln mit Scheren, Kleber und Kleinteilen in der Kita? Geben Sie den Kindern kindgerechte Scheren und zeigen Sie, wie sie diese mit geschlossenen Klingen weiterreichen. Wählen Sie einen zum Material passenden Kleber und begleiten Sie die Kinder bei der Verwendung. Beaufsichtigen Sie die Federn und andere kleinen Bastelteile während der Aktivität und sammeln Sie sie anschließend wieder ein.
Welche einfachen Osterbastelideen eignen sich für Kita-Kinder nach Alter? Für Kinder ab 2 Jahren eignen sich großflächige Mal- und Klebearbeiten mit vorbereiteten Formen. Ältere Kinder können selbst schneiden, falten und mehrere Arbeitsschritte verbinden. Ein Projekt für Kinder ab 5 Jahren kann eine genauere Anleitung und Hilfestellung beim Zusammensetzen enthalten.
Welche Osterbasteleien eignen sich für Krippenkinder? Wählen Sie einfache Angebote mit großen Flächen, etwa Papier, das mit einem Schwamm betupft wird, oder breite Kartonformen, die mit vorbereiteten Stücken beklebt werden. Erwachsene übernehmen das Ausschneiden und dosieren den Kleber. So können die Kleinsten Farben und Oberflächen erkunden, ohne viele einzelne Arbeitsschritte bewältigen zu müssen.
Kostenlose Bastelvorlagen zum Herunterladen können die Vorbereitung erleichtern. Drucken Sie eine klare Form auf Papier aus und übertragen Sie sie bei Bedarf auf Karton. Prüfen Sie vorher, ob die Umrisse gut zu erkennen sind und genug Platz zum Gestalten bleibt. Eine eigene Vorlage lässt sich mit einer gezeichneten Form, Papier und dem Kopierer der Einrichtung erstellen. Anschließend ergänzen die Kinder das Motiv mit Farben, Wolle oder Papierstücken.
Planen Sie die Materialien nach Arbeitsschritt statt nach Motiv: Legen Sie zuerst die Grundfläche bereit, danach Farben und zuletzt das Verzierungsmaterial. Für eine Gruppe können Sie Wolle, Federn und Papier in getrennten Schalen bereitstellen. Ein Probelauf mit einem Materialstück zeigt, ob der Karton die Farbe aufnimmt und die Wolle auf der Fläche hält. So können die Kinder direkt mit dem Gestalten beginnen.
2. Hasen und Küken aus Eierkartons oder Klorollen
Leere Klorollen und Eierkartons lassen sich in Figuren mit unterschiedlichen Formen verwandeln. Für einen Rollenhasen gestalten die Kinder zunächst den Körper mit Farbe oder Papier. Danach ergänzen sie lange Ohren und ein Gesicht. Zeichnen Sie die Ohren auf Karton vor. Die Kinder können selbst entscheiden, ob sie spitz, rund oder unterschiedlich lang sein sollen. Ein kleines Stück Papier am hinteren Ende bildet den Hasenschwanz.
Für ein Küken aus einem Eierkarton bildet ein herausgetrennter Eierbecher den Körper. Erwachsene trennen den Becher vom Karton, anschließend gestalten ihn die Kinder. Ein kleiner Schnabel aus gefaltetem Papier wirkt plastischer als eine flache Form. Flügel lassen sich aus Karton ausschneiden und seitlich befestigen. Die Oberkante des Bechers kann als Federkranz bemalt werden. So passt das Küken in die Vertiefung eines Eierkartons oder auf eine kleine Pappfläche.
Für ein Küken im Osterei zum Herausziehen benötigen Sie eine Eiform aus Karton und einen stabilen Pappstreifen. Schneiden Sie einen Schlitz in die Eiform und befestigen Sie das Küken am Streifen. Führen Sie den Streifen durch den Schlitz, damit sich das Küken nach oben bewegen lässt. Die Kinder können Muster auf die Eiform malen und dem Küken ein eigenes Gesicht geben. Der Streifen sollte breit genug sein, damit sich die Figur beim Bewegen nicht verdreht.
Holzstäbchen bilden eine flache Grundlage für ein gemeinsames Tierbild. Legen Sie mehrere Stäbchen nebeneinander und verbinden Sie sie auf der Rückseite mit einem Kartonstreifen. Auf der Vorderseite ist Platz für einen Hasen, ein Küken oder ein Osterei. Die Kinder bemalen zunächst den Hintergrund und kleben danach Ohren, Flügel oder Schnabel auf. Eine Kordel auf der Rückseite macht das Bild zum Anhänger für den Gruppenraum.
Aus einer Papiertüte wird eine Ostertasche mit Hasen- oder Kükenmotiv. Falten Sie den oberen Rand um und gestalten Sie die Vorderseite als Tiergesicht. Für einen Hasen kommen Papierohren hinzu, für ein Küken Schnabel und Flügel. Ein Henkel aus einem gefalteten Papierstreifen lässt sich innen an den Seiten befestigen. Anschließend bietet die Tasche Platz für selbst gestaltete Karten oder leichte Papierdekoration.
Bieten Sie die Ideen bei einer Bastelrunde an getrennten Arbeitsplätzen an. An einem Platz entstehen Rollenhasen, an einem anderen Küken aus Eierkartons. Eine dritte Station eignet sich für bewegliche Ostereier oder Bilder aus Holzstäbchen. Bereiten Sie jeweils die Grundform vor und lassen Sie die Kinder die Details auswählen. So fallen die Ergebnisse durch Gesichtsausdruck, Muster und Farbe unterschiedlich aus, obwohl alle mit derselben Form beginnen.
Beim Küken im Osterei kann ein stabiler Pappstreifen den Holzspatel ersetzen. Hasen und Küken aus Klorollen dienen als Eierhalter: Stecken Sie ein Osterei von oben hinein.
3. Osterdeko für Kindergarten, Grundschule und Zuhause
Osterdeko lässt sich so planen, dass Kinder sie im Kindergarten gestalten und später zu Hause zeigen können. Für einen Osterstrauch eignen sich bemalte Eier, Anhänger aus Tonpapier oder transparente Formen. Ausgeschnittene Ostereier und Hasen aus Papier werden zu einem bunten Blickfang am Fenster. Im Gruppenraum können die Kinder ihre Motive zu einer Girlande verbinden.
Für Fensterbilder zeichnen Sie eine einfache Vorlage auf Papier oder nutzen eine passende Druckvorlage. Die Kinder schneiden die Umrisse aus und verzieren sie mit Buntstiften oder Wasserfarben. Ein Set mit 16 Vorlagen für Oster-Fensterbilder bietet verschiedene Motive zur Auswahl. Hängen Sie die fertigen Bilder so auf, dass sie von innen und außen sichtbar sind, etwa am Gruppenraumfenster oder an der Terrassentür zum Garten.
Auch Pappteller eignen sich für auffällige Dekorationen. Mit Ohren, Augen und Nase wird aus einem Teller ein Hasengesicht. Wackelaugen geben selbst gestalteten Tieren einen verspielten Ausdruck. Für eine Blumengirlande malen die Kinder einzelne Blüten auf Papier, schneiden sie aus und verbinden sie mit einer Schnur. Die Girlande kann über dem Basteltisch oder im Flur hängen.
Grundschulkinder können mit Wasserfarben einen Osterkranz gestalten. Malen Sie Ostereier auf Papier, lassen Sie die Formen trocknen und schneiden Sie sie aus. Ordnen Sie die Eier rund an und kleben Sie sie auf einen Papierkranz. Für jüngere Kinder bereiten Erwachsene die Grundform vor. Ältere Kinder können eigene Muster entwerfen und Farben und Motive aufeinander abstimmen.
Ein Osterhasen-Pustebild verbindet Malen und Experimentieren. Legen Sie eine Hasenform auf Papier und tragen Sie am Rand flüssige Wasserfarbe auf. Die Kinder pusten die Farbe mit einem Strohhalm nach außen. Für das Motiv werden zwei Bastelvorlagen benötigt. Besprechen Sie vorher, dass die Farbe gepustet und nicht eingesogen wird.
Welche Osterbasteleien eignen sich als Geschenk oder Dekoration für Eltern? Bemalte Eier, Osterkarten aus dickem Tonkarton und Papieranhänger lassen sich persönlich gestalten und leicht mit nach Hause nehmen. Mit einem Handabdruck aus Fingerfarbe wird eine Karte zu einem individuellen Gruß für Eltern oder Freunde.
- Für Fenster: Papiermotive, Fensterbilder und bemalte Eier.
- Für den Gruppenraum: Blumengirlanden und ein gemeinsamer Osterkranz.
- Für zuhause: Karten, Anhänger und Eier für den Osterstrauch.
- Für draußen: Papierblüten als Dekoration an einer geschützten Stelle im Garten.
Das gemeinsame Gestalten im Kindergarten gelingt leichter, wenn Sie ein Motiv auswählen und die Aufgaben verteilen. Während einige Kinder Ostereier bemalen, schneiden andere Blüten aus oder arrangieren die Girlande. So entsteht eine zusammenhängende Dekoration, an der alle mitwirken.

4. Osterkörbchen aus Papptellern
Aus zwei bis drei Papptellern entsteht ein leichtes Osternest, das Kinder selbst gestalten können. Legen Sie für die Grundform zwei Teller aufeinander und kleben Sie die Ränder zusammen. Oben bleibt eine Öffnung für Papiergras oder kleine Osterkarten. Ein dritter Pappteller kann als zusätzliche Fläche für einen stabilen Boden oder passende Dekoration dienen. Legen Sie außerdem Kleber, Farben und Kartonstücke bereit.
Fügen Sie die Teile Schritt für Schritt zusammen. Zeigen Sie den Kindern zunächst, welche Kante geschlossen wird und wo die Öffnung bleiben soll. Tragen Sie den Kleber sparsam am Rand auf und drücken Sie die Teller aufeinander. Lassen Sie die Form liegen, bis die Verbindung hält. Währenddessen können die Kinder Motive für die Vorderseite entwerfen. So warten sie nicht untätig, sondern überlegen schon, wie ihr Körbchen aussehen soll.
- Form vorbereiten: Legen Sie zwei Pappteller so aufeinander, dass ihre gewölbten Seiten nach außen zeigen.
- Öffnung festlegen: Markieren Sie den oberen Bereich, der frei bleiben soll.
- Ränder verbinden: Kleben Sie die übrige Kante zusammen und lassen Sie die Form trocknen.
- Verzierung gestalten: Schneiden Sie Kartonformen aus und malen Sie zusätzliche Muster auf.
- Nest fertigstellen: Füllen Sie das Körbchen mit Papierstreifen oder legen Sie eine Osterkarte hinein.
Für ein Hasenkörbchen können die Kinder zwei lange Ohren und eine runde Nase gestalten. Ein Kükenmotiv entsteht mit einem dreieckigen Schnabel und seitlichen Flügeln. Wer kein Tiergesicht möchte, verziert das Nest mit Punkten, Streifen oder gemalten Blumen. Erwachsene schneiden bei Bedarf die Grundformen vor. Die Kinder wählen Farben und Anordnung selbst. So bleibt die Papptellerform gleich, während jedes Körbchen einen eigenen Ausdruck erhält.
Ein dritter Teller eignet sich als Dekorationsträger: Schneiden Sie daraus einzelne Blüten, Pfoten oder Federn aus. Die Kinder bemalen die Formen und kleben sie auf die Vorderseite. Auch ein schmaler Kartonstreifen kann als Boden in das Nest gelegt werden. Er verdeckt die Rundung im Inneren und bietet eine ebene Fläche für leichte Inhalte. Verwenden Sie Papierdekorationen oder Karten, damit das Körbchen übersichtlich bleibt.
Teilen Sie die gemeinsame Bastelrunde in zwei Phasen auf: Zuerst entsteht die Tellerform, danach folgen Motive und Farben. Legen Sie Vorlagen für Ohren, Schnäbel und Blumen bereit, lassen Sie aber Platz für eigene Ideen. Zum Schluss stellt jedes Kind sein Nest auf einem gekennzeichneten Platz ab. So trocknen die Körbchen getrennt, und die Kinder finden ihr Werk wieder.
Für ein Osterhasen-Nest aus Papptellern werden 2-3 Pappteller benötigt. Es entsteht, indem zwei Teller am Rand zusammengeklebt werden und so eine Tasche bilden. Die Tasche lässt sich anschließend als Körbchen gestalten: Die Kinder können die Außenseite mit den bereits vorbereiteten Ohren und der runden Nase versehen und das Innere mit Papierstreifen auslegen. Beim Kleben bleibt wichtig, dass der Rand die Form hält und der obere Bereich als Zugang frei bleibt. So verbinden sich die einfache Grundform und die gewählte Hasengestaltung zu einem kleinen Nest, das sich für leichte Osterdekorationen eignet.
5. Osterprojekte für die Kita
Ein gemeinsames Osterprojekt verbindet mehrere kleine Arbeitsschritte zu einem sichtbaren Ergebnis. Planen Sie zum Beispiel eine Gruppenwand mit Osterkarten, einem Kressehäschen und einem Strickschalküken. So können Kinder malen, säen und gestalten, bevor die fertigen Arbeiten zusammenkommen. Eine klare Anleitung erleichtert die Materialvorbereitung und sorgt für einen übersichtlichen Ablauf.
Für ein Kressehäschen brauchen Sie einen leeren Joghurtbecher, Watte, Wasser und Kressesamen. Die Kinder legen Watte in den Becher, streuen die Samen darauf und befeuchten die Fläche. Sie sollte feucht, aber nicht tropfnass sein. Stellen Sie die Becher an einen hellen Platz und beobachten Sie gemeinsam, wie die Kresse nach wenigen Tagen wächst. Ein Hasengesicht aus Papier macht den Becher zum kleinen Osterprojekt.
Ein Strickschalküken lässt sich aus Pfeifenputzern, Strickschlauch und Augenaufklebern gestalten. Formen Sie aus den Pfeifenputzern einen Körper und ziehen Sie den Strickschlauch darüber. Danach ergänzen die Kinder Augen und einen Schnabel aus Karton. Die Anleitung umfasst drei Schritte und eignet sich für eine vorbereitete Bastelstation. Erwachsene können die Grundform vorbereiten, während die Kinder das Küken verzieren.
Auch Osterkarten eignen sich als gemeinsames Projekt. Schneiden Sie Karten aus dickem Tonkarton zu und legen Sie Buntstifte oder Fingerfarben bereit. Die Kinder gestalten eigene Motive oder verzieren die Vorderseite mit einem Handabdruck. Anschließend können die Karten an Eltern verschenkt oder im Gruppenraum ausgestellt werden. Lassen Sie die Farbe trocknen, bevor Sie die Karten stapeln oder in Umschläge legen.
Für ein bewegliches Projekt eignet sich das „Osterei zum Schieben“. Kinder ab 5 Jahren können es mit Hilfestellung gestalten; dafür werden etwa 30 Minuten angegeben. Eine einfache Anleitung führt durch das Ausschneiden, Gestalten und Zusammensetzen. Verwenden Sie Karton für die Eiform und einen Streifen, an dem das Motiv bewegt wird. So erleben die Kinder, wie einzelne Teile beim Basteln zusammenwirken.
Ein größeres Gemeinschaftswerk entsteht mit einem Pappmaschee-Körbchen. Verarbeiten Sie mindestens 6-8 Lagen und lassen Sie die Form anschließend trocknen. Auf einer Porzellanschale wird dafür etwa 1 Stunde im Backofen bei etwa 80 °C empfohlen. Erwachsene übernehmen den Umgang mit dem Backofen. Wird das Körbchen auf einem Luftballon geformt, trocknet es hängend etwa 1-2 Tage.
- Materialien bündeln: Legen Sie für jede Station Karton, Kleber, Farben oder Samen bereit.
- Arbeitsschritte verteilen: Kinder können schneiden, gestalten, säen oder Motive aufkleben.
- Ergebnisse verbinden: Präsentieren Sie Karten, Küken und Kressehäschen als gemeinsames Osterbild.
Wählen Sie ein Projekt, das zur verfügbaren Zeit und zur Gruppe passt. Eine Kressebeobachtung erstreckt sich über mehrere Tage, während eine Karte direkt gestaltet werden kann.
Kigata: Kita-Möbel
Kigata unterstützt Kitas bei der Auswahl passender Ausstattung für den pädagogischen Alltag. Wenn Osterprojekte den Bedarf an gut nutzbaren Arbeits- und Gruppenbereichen zeigen, können Kita-Möbel wie Tische, Stühle und Regale Teil der Planung sein. Auch pädagogisches Spielzeug und Spielplatzgeräte gehören zum Angebot.
Überlegen Sie bei der Auswahl, wo die Kinder malen, schneiden und gemeinsam gestalten. Maßgeblich sind die Abläufe Ihrer Einrichtung und der verfügbare Raum. So können Sie die Ausstattung am tatsächlichen Bedarf ausrichten, statt einzelne Produkte unabhängig voneinander auszuwählen.
Wenn Sie die Ausstattung Ihrer Kita besprechen möchten, kontaktieren Sie Kigata.
Planen Sie den nächsten kreativen Schritt
Ein Osterprojekt kann ein guter Anlass sein, den Kreativbereich der Kita weiterzuentwickeln. Überlegen Sie, ob die Kinder genügend Platz zum Gestalten haben und Materialien im Alltag gut erreichen. Kigata bietet Kita-Möbel, pädagogisches Spielzeug und Spielplatzgeräte für die weitere Ausstattung. So lassen sich kreative Angebote mit passenden Lern- und Spielbereichen verbinden.
Beim Osterbasteln in der Kita entstehen Ideen oft direkt aus dem Gruppenalltag. Vielleicht möchten Sie danach einen Gestaltungsbereich neu ordnen oder Spielangebote für drinnen und draußen ergänzen. Richten Sie Ihre Auswahl daran aus, wie die Kinder die Räume nutzen und welche Aktivitäten Sie ermöglichen möchten.
Entdecken Sie Kigatas Angebote für Ihre Einrichtung und entwickeln Sie den nächsten kreativen Schritt passend zu Ihrem Kita-Alltag. So kann aus einer saisonalen Bastelidee neue Inspiration für gemeinsames Gestalten werden.
Häufige Fragen zum Osterbasteln
Basteln für Ostern: Was braucht man?
Für einen gut vorbereiteten Basteltisch brauchen Sie eine abwischbare Unterlage, Behälter für Farben und einen Platz zum Trocknen. Legen Sie Werkzeuge und Materialien passend zum Motiv bereit, statt alles gleichzeitig auszubreiten. Beim Osterbasteln in der Kita hilft eine kleine Materialprobe: So erkennen Sie vorab, ob Papier, Kleber und Farbe zusammenpassen. Fertige Werke können auf einem Tablett trocknen, ohne den nächsten Arbeitsschritt zu blockieren.
Was sind typische Osterdekorationen?
Typische Osterdekorationen sind bemalte Eier, Hasenfiguren, Küken, Papieranhänger und Osterkränze. Für einen stimmigen Gruppenraum können Sie ein gemeinsames Motiv wählen, etwa eine Frühlingswiese mit Papierblumen und Hasen. Die Kinder gestalten einzelne Elemente, die Sie anschließend zu einer größeren Fläche zusammenfügen. Am Osterstrauch passen Anhänger aus Tonpapier oder bemalte ausgeblasene Eier; auf Tischen wirken kleine Nester mit Papiergras.
Welche Materialien braucht man für Osterbasteln in der Kita?
Für Kita-Projekte eignen sich Papier, Karton, Fingerfarben, Buntstifte, Kleber und kindgerechte Scheren. Ergänzend können Sie Wolle, Federn oder Naturmaterialien wie Zweige und Blätter verwenden. Was Sie tatsächlich brauchen, richtet sich nach dem Motiv: Für eine Karte genügt eine feste Papiergrundlage, für ein Küken kommen etwa gelbes Papier und ein Schnabel hinzu. Bereiten Sie die Formen vor, wenn die Kinder vor allem gestalten sollen.
Wie bastelt man einen Osterhasen aus Papptellern oder Klopapierrollen?
Für einen Hasen aus einer Klopapierrolle bemalen die Kinder die Rolle und kleben Papierohren an den oberen Rand. Augen, Nase und Mund können sie aufmalen oder aus Papier aufkleben. Für eine Variante aus einem Pappteller schneiden Sie Ohren aus Karton aus und befestigen sie hinter dem Teller. Anschließend gestalten die Kinder das Gesicht. Erwachsene übernehmen knifflige Schnitte; die Kinder wählen Farben und Gesichtsausdruck selbst.
Wie können Kita-Kinder Ostereier bemalen und gestalten?
Kita-Kinder können gekochte Eier mit Wasserfarben oder Buntstiften gestalten. Legen Sie jedes Ei in einen Eierbecher oder auf einen stabilen Kartonring, damit es beim Malen nicht wegrollt. Punkte, Streifen oder ein Hasengesicht sind einfache Motive. Für jüngere Kinder kann eine erwachsene Person das Ei halten, während sie Farbe auftupfen. Lassen Sie bemalte Eier vollständig trocknen, bevor Sie sie in einen Korb legen.
Wie viel kosten günstige Bastelmaterialien für Osterprojekte in der Kita?
Wie viel Material benötigt wird, hängt davon ab, was bereits im Bastelbestand liegt und wie aufwendig das Projekt ist. Wiederverwendete Kartons, Rollen und Pappteller können neue Grundmaterialien ersetzen. Planen Sie für jede Idee zuerst die benötigten Bestandteile und unterscheiden Sie Verbrauchsmaterial von wiederverwendbaren Werkzeugen. Bei mehreren Projekten können Farben, Kleber und Scheren gemeinsam genutzt werden. So richtet sich der Einkauf nach dem konkreten Bedarf statt nach einer pauschalen Summe.
Welche Bastelideen lassen sich mit Naturmaterialien oder Recyclingmaterial umsetzen?
Mit Zweigen, Blättern und Blüten können Kinder einen Osterstrauch schmücken oder eine Frühlingscollage gestalten. Eierkartons werden zu Küken, Klorollen zu Hasenfiguren. Aus Kartonresten lassen sich Anhänger oder kleine Karten basteln. Sammeln Sie die Naturmaterialien vor dem Basteln und legen Sie sie trocken auf den Tisch. Anschließend können die Kinder Formen sortieren, Muster legen und einzelne Stücke auf Papier befestigen.