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Die Magie eines Sandkastens

Kleine Kinder verwandeln ihn mit ihren Spielzeug-Fahrzeugen kurzerhand in eine Baustelle und finden in dem Sand ein Material, das die kleinen Kipplaster und Betonmischer genauso gut und originalgetreu füllt wie die echten LKW und Baumaschinen. Parallel dazu wird der Sand auch gern in der Kinderküche verwendet. Eifrig werden sandige Cupcakes und Kuchen zubereitet, die – ergänzt um ein paar weitere Naturmaterialien wie etwa Blätter oder Zweige – stolz präsentiert werden. Andere Kinder bauen sehr gern Sandburgen, wobei die Kleinsten genauso ihren Spaß haben wie Kinder im Vor- und Grundschulalter. Speziell für die U3-Kinder ist die Berührung des Sandes eine besondere haptische Erfahrung, aber auch ältere Kinder erfahren durch das Formen, Umfüllen und jedes andere denkbare Bespielen des Sandes ein Training der Feinmotorik der Finger, welches im gleichen Zuge die Hand-Augen-Koordination fördert.

Ein Spielplatz im Kindergarten

Jeder Außenbereich einer Kita und auch nahezu jeder Garten einer Tagesmutter verfügt über einen kleinen Spielplatz, zu dem der Sandkasten gehört wie die Bauecke im Gruppenraum. Das Spielen in der Sandgrube ist dabei an kein Wetter gekoppelt. Im Sommer sollte natürlich für ausreichend Schatten gesorgt werden und gerade in dieser Jahreszeit verwandeln die Kinder den Sand mit Hilfe von Wasser gern in eine Matschgrube. Schließlich lässt der Beton sich so besser mischen und Sandburgen bekommen so erst den nötigen Halt. In allen anderen Jahreszeiten sorgt der Regen für diese sehr günstige Mischung von Sand und Wasser. Ohnehin vom Regen fasziniert sind die Kinder in ihrer Matschkleidung und in Gummistiefeln steckend auch für dieses Wetter bestens ausgerüstet.